The Fate
letzte Gute Nacht Geschichte für das perfekte Mädchen..
Es war einmal vor nicht all zu langer Zeit ein junges Mädchen.
Sie war voller Güte und hatte immer ein Lächeln auf den Lippen.
Es war fast unmöglich sie davon abzubringen zu Lächeln und sie brachte immer Freude in die Herzen der Menschen.
Ihr Name war Nati und sie war erst seit wenigen Monaten 16 Jahre alt.
Doch dann kam eines Tages der Wandel.
Nati wurde zu tiefst verletzt und zog dich zurück.
Sie wollte nicht mehr. Ihre Welt war zusammengebrochen.
Jede Nacht weinte sie und fragte sich selbst und Gott, warum es nur so kam?
Womit hatte sie das verdient?
Sie hat doch immer bescheiden gelebt und hatte nie große Forderungen, warum ist gerade ihr sowas passiert?
Sie wurde von Tag zu Tag trauriger und man bekam kaum noch ein Lächeln von ihr zu sehen.
Eines Tages lag sie noch spät nachts wach. Der Schmerz in ihrer Brust war so überwältigend.
Sie wollte, dass es endlich aufhört. Sie wollte nichts mehr spüren also schlich sie sich ins Bad und blickte in den Spiegel. Sie fing an, dass Mädchen, das dort erschien zu hassen.
Sie suchte etwas Spitzes und schnitt sich zum ersten Mal...
Im schwachen Licht der Lampe schimmerten die winzigen Tropfen Blut. Es brannte ein wenig und kurz danach schnitt sie sich ein weiteres Mal etwas tiefer. In ihr wurde alles taub.
Von dieser Nacht an ging es jeden Tag so weiter.
Bis sie innerlich so leer war, dass sie nichtmehr wusste wofür sie lebt..also machte sie sich auf den Weg zum Bahnhof. Sie wollte ihr Leben beenden.
An dem Gleis an dem ihre Welt zerbrach, sollte es enden.
Sie setzte sich auf die Bank und wollte noch ein letztes Mal nachdenken und sich von den Eindrücken verabschieden, die sie umgaben.
Der kalten Luft die ihre Wangen rosé färbte, von dem Lärm der Züge.
Sie saß da ganz alleine, als der Zug abfuhr und alle Menschen das Gleis verließen, und starrte auf die Gleise. Es wurde ganz still in ihr.
Doch plötzlich wurde diese Stille unterbrochen, erstmal realisierte sie es gar nicht, doch da sprach jemanden mit ihr.
Als sie hochblicke sah sie einen Jungen, der vielleicht 17 oder 18 Jahre alt war. Er blickte sie an und fragte warum sie hier ganz alleine wäre.
Sie antwortete nicht und blickte wieder zu den Gleisen. 'Was will er?', fuhr es ihr durch den Kopf. Sie hoffte er würde verschwinden, doch er setzte sich einfach neben sie.
''Sitz du schon lange hier?" fragte er und betrachtete sie nun genauer. Sie war ziehmlich zierlich und hatte lange braune Haare und eine südländische Abstammung seiner vermutung nach. Italianerin oder Spanierin.
Doch sie schwieg immernoch.
Er zog einfach seine Jacke aus und lege sie über ihrer Schultern. ''Damit du nicht einfrierst'' sagte er matt und lächelte sie an. Sie blickte kurz hoch als der Geruch seiner Jacke in ihre Nase stieg. Er kam ihr so vertraut vor und warum sollte sich ein fremde für sie intressieren?
''Du bist also nicht taub" stellte er fest und lächelte weiterhin. Er versuchte Blickkontakt aufzubauen, doch sie vermied diesen.
Nati blickte ihn an. Sie suchte sein Gesicht nach etwas Bekanntem ab doch sie konnte dem Fremden keinen Namen zuordnen und trotzdem kam er ihr so unheimlich vertraut vor und er hörte einfach nicht auf zu Lächeln.
''Achja ich heiße übrigens Mo und du?"
''Natalia." antwortete sie knapp und blickte wieder zu den Schienen, der Zug vor den sie sich werfen wollte war gerade abgefahren.. Sie blickte kurz finster doch eigentlich war ihr gerade gar nicht zu sterben zumute. Sie versank wieder in ihre Gedanken als Mo nichts sagte und zuckte auf als er seine warme Hand auf ihre Eiskalte legte. Es brannte eigentlich fürchterlich doch er sollte seine Hand nicht wegnehmen.
Doch ihm war ihr zucken nicht entgangen. ''Stimmt etwas nicht''fragte er sie und brach wieder die Stille. ''Nein alles in Ordnung"brachte sie knapp hervor.
''Du bist eiskalt. Was macht so ein Mädchen, wie du hier ganz alleine am Bahnhof? Wartest du auf deinen Freund?" fragte er und strich vorsichtig mit dem Zeigefinger über ihren Handrücken. Bei der Frage, ob sie auf ihren Freund wartete, zitterte Nati plötzlich. Der Schmerz in ihrer Brust wurde so groß. Sie musste die Tränen, die sich in ihren Augen sammelten wegblinzeln, da sie keine Schwäche zeigen wollte.
Sie schüttelte nur den Kopf. Doch schaute sie Mo immernoch an. ''Warum bist du hier?" fragte sie ganz leise in der Hoffnung es würde bei dem Lärmpegel untergehen. Doch Mo hatte sie gehört. "Weiß nicht. Ich bin raus gegangen und bin hier gelandet. Also warum bist du hier?"
Sie schwig und blickte wieder weg. Sie konnte ihm, einem Fremden den sie gerade erst kennengelernt hat,wohl kaum erzählen, dass sie nur hier sei um sich umzubringen. Sie wollte sich immernoch umbringen oder..? Bei dem Gedanken blickte sie wieder zu Mo. "Warum hast du mich angesprochen?"
"Du weichst meine Frage aus. Naja weil du irgendwie traurig aussahst und trotzdem sehr hübsch." Meinte er leicht verlegen, was man ihm aber nicht anmerkte. 'Hübsch?' fuhr es ihr durch den kopf. 'Er spinnt wohl. Sieht er denn das ganze Fett und dieses hässliche Entlein, dass ich bin nicht?', dachte sie und blickte ihn an. "Mir gehts gut.", log sie.Mo sah sie prüfend an. "Du bist aber eiskalt und deswegen würde ich dich gerne auf einen Café einladen in meinem Lieblingscafé. Ist hier gleich um die Ecke, ja?" Er lächelte sie an und seine Augen strahlen einfach. Sie konnte nicht anderes als ja sagen.
Sie stand auf und wollte ihm seine Jacke reichen doch er bestand dadrauf, dass Nati sie trug. Mo hielt ihre Hand immernoch ganz leicht in seiner. Als er aufstand bemerkte sie erst, wie zierlich er doch für einen Jungen war. Den Rest des Weges bis zum Café gingen sie ganz still und Nati war innerlich ein wenig froh, dass er ihre Hand hielt auch wenn sie nicht wusste warum.
Er öffnete ihr die Tür zum Café und ein süßlicher Geruch kam beiden mit einer Mischung aus warmer Luft entgegen. "Was magst du trinken? " fragte Mo während er ihr die Jacke abnahm. "Mir egal. Bestell du ich nehm das Gleiche" antwortete Nati und schenkte ihm ein mattes Lädcheln. Warum war er so nett zu ihr? Das ergab für sie keinerlei Sinn. "Nein. Such du bitte etwas aus" sagte Mo.
"Ehm. Ich hätte gerne etwas mit Caramel." meinte sie dann letztlich mit leichtem Zögern. Mo bestellte für die Beiden etwas und setzte sich dann gegen über von Nati. Er sah sie immernoch mit seinen strahlend grünen Augen an. "Ist dir etwas wärmer?" fragte er mit sanfter Stimme. "Ja danke." antwortete sie.
"Gerne. Wie alt bist du eigentlich?" fragte Mo sie und streckte langsam seine Finger über den Tisch, sodass seine Fingerspitzen ihre Haut berührten, was Nati leicht verunsichterte. "Ehm.. 16. Du?" fragte sie leicht unsicher. Sie fühlte sich nicht wirklich wohl doch sie war auf unerklärliche Weise froh, dass er da war.
"18" antworte Mo knapp und schenkte ihr wieder ein bezauberndes Lächeln. Dann kamen auch schon die bestellten Getränke und die Beiden tauschten sich noch ein wenig über Wesentliches aus. "Du hast unglaubliche Augen, hat dir das schonmal jemanden gesagt?", fragte er sie fasziniert und konnte seinen Blick kaum abwenden, weswegen sie sich noch unwohler fühlte. "Nein.."sagte sie leise und verlegen. "Aber deine sind wirklich schön..."
Er sah sie an. "Ich bin noch nie jemanden begegnet der mich so fasziniert hat, wie du und das nur mit deinem Erscheinungsbild."meinte er und lächelte. Nati schaute verlegen weg. Sie war es nicht gewohnt, dass jemanden ihr Komplimente machte. "Nunja, es ist spät, wann musst du zu Hause sein?"fragte er sie. Nati sah Mo an und hielt kurz inne um nachzudenken. Nie.. es würde sie sowieso niemanden vermissen. Sie würde gerne ewig in diesem Café sitzenbleiben und mit ihm reden.
"Ich hab morgen keine Schule, also ist das egal aber wenn du gehen musst können wir aufbrechen.", sagte sie ganz leise und wünschte sich, sie hätte den letzten Teil nie ausgesprochen. 'Er wird sicherlich die Flucht ergreifen.' Doch sie betrachtete und wartete auf seine Reaktion. Er saß ganz entspannt da und streichelte ihre Hand. Er machte keinen Anschein aufzustehen oder wegzurennen und schenkte ihr nur ein weiteres Lädcheln als sich ihre Blicke traffen. "Sehrschön, also du wenn du magst, können wir noch eine Runde spazieren gehen oder noch etwas bestellen"
Nati blickte ihn unsicher an, sie wusste nicht was sie wollte. Mo lächelte ''Also ich will ja nicht aufdringlich sein aber wenn du magst, kannst du auch mit zu mir kommen und ich spiel dir etwas auf Gitarre vor."
"Ich würde mir gerne etwas von dir vorspielen lassen" räumte sie leise an. Mo lächelte, dann bezahlte er und beide verließen das Café, wie automatisch griff er nach ihrer Hand um diese zu wärmen. "Willst du noch meinen Pullover, damit du mir nicht erfrierst" fragte er. "Nein, geht schon"konterte Nala und war froh darüber, dass er sie fest hielt. Sie gingen nochmal am Bahnhof vorbei und Nati blickte auf das Gleis hinab, wäre Mo nicht gekommen wäre sie jetzt wahrscheinlich Tod. Doch warum ist sie eigentlich mit ihm gegangen?
"Sicher, dass du nicht bald nach Hause musst? Ich möchte nicht, dass du Ärger bekommst." gab Mo von sich. Nati blickte zu ihm auf. "Nein, dass ist echt in Ordnung"sagte sie und hängte noch ganz leise hinzu "Mich würde sowieso niemanden vermissen."
Mo blieb stehen. "Deswegen warst du am Bahnhof? Du wolltest von zu Hause weglaufen?"fragte er sie und drehte sie so, dass er sie direkt ansah. "Ich weiß nicht genau aber ja so in der Art." antworte sie leise.
"Bist du müde?"fragte Mo Nala. Sie blickte ihn verwirrt an. "Nein." meinte sie leicht entgeistert und die beiden ging zu Mo's Appartment. "Du wohnst alleine?" fragte Nati ihn. "Ja aber erst seit kurzem. Ich bin nicht mehr mit meinem Vater klar gekommen also musste ich ausziehen. Es tut mir Leid, dass es etwas unordentlich ist.", meinte er und führte sie in ziehmlich sauberes Appartment, das Einzige, was man hätte bemakeln können, war die Tatsache, dass Schuhe im Eingangsbereich wild rumlagen und das das Bett nicht gemacht war.
"Unheimlich unordentlich" lachte Nati ironisch. Mo blickte sie an "Sieht wunderschön aus". Irriertiert blickte sie ihn an. "Was?", fragte sie. "Wenn du lachst", antwortete er kurz und machte sein Bett. "Du kannst dich setzten. Möchtest du noch etwas trinken?" fragte er. "Nein danke."antworte sie und lächelte leicht verlegen als sie sich setze. Sein Bett war unheimlich weich.
"Kannst du singen?" fragte Mo während er seine Gitarre anschloss. "Nein.. überhaupt nicht." meinte Nati. "Glaube ich dir nicht." sagte Mo und setzte sich neben sie. "Hast du ein Lieblingslied? Vielleicht kann ich es sogar spielen."
"Kennst du von The Fray - Over My Head?", fragte Nala ihn leicht unsicher. "Ja. Soll es das sein? Dann spiele ich und du singst dazu?" fragte er und lächelte sie an. "Nein ich kann nicht singen", antwortete sie unsicher. "Versuch es" flüsterte er leise und begang zu spielen.
Dann stoppte er wieder als sie nicht sang und fing wieder von vorne an. Diesmal sang sie sogar mit. Er lächelte und verspielte sich nichtmal. Als das Lied zu Ende war, legte er die Gitarre kurz weg und klatschte. "Ich dachte du kannst nicht singen, dass klang echt toll." meinte er und stand auf um die Gitarre beiseite zu legen. Nala schaute ihm nach. "Danke..", sagte sie leise.
"Kann ich dir etwas zu Essen anbieten?"fragte Mo sie und lächelte. "Oder magst du einen Film schauen?" Nati sah ihn an. Der Platz an dem er eben saß, war leer, warum fehlte er ihr? Sie verstand es nicht. "Nein danke, wenn du willst kannst du einen Film anmachen." sie sprach ziehmlich leise. "Okey." Mo ging zum Fernseher und schaltete diesen an danach den DvD Player. Dear John lief an. "Denk nichts falsches. Ich hab eine Klausur über diesen Film geschrieben." erklärte sich Mo. "Ich mag den Film", brachte Nati leise herraus. Auch wenn Nati nicht drum gebeten hatte holte Mo etwas zu trinken und legte eine Pizza in den Ofen.
Mo setze sich neben Nati. "Du kannst es dir ruhig bequem machen. Hier ist ja genügend Platz", meinte er und zog seinen Pullover aus. Dann streckte er sich. Unter seinem Shirt zeichnete sich sein Körper ab. Nati beobachtete ihn aus dem Augenwinkeln. Er war in ihren Augen wirklich hübsch. Nachdem er sich gestreckt hatte, nahm sein Arm hinter ihr Platz.
Nati saß immernoch recht steif auf seinem Bett. Sie versuchte Mo so wenig, wie möglich anzusehen und verfolgte lieber den Film. Mo holte die Pizza aus dem Backofen und schnitt sie klein. Dann ging er zurück ins Zimmer. "Ich bestehe dadrauf, dass du wenigstens ein Stück isst." sagte er und setzte sich wieder neben sie auf seinem Schoß lag auf einem Teller die Pizza. Nati zögerte. "Okey eins.." meinte sie und wollte nach dem kleinsten Stück greifen doch Mo kam ihr zuvor. Also nahm sie ein etwas größeres und fing an zu essen. Sie aß nicht gerne und besonderes nicht in seiner Gegenwart aber er war so nett zu ihr gewesen also konnte sie ihm die Bitte nicht abschlagen.
Mo stellte die Pizza neben das Bett und rutschte ganz durch, sodass er sich mit dem Rücken an die Wand lehnen konnte. Er warte bis Nala aufgegessen hatte. Sie machte keinen Anschein sich näher zu ihm zu setzen. Also streckte er seine Hand nach ihr aus. Vorsichtig fuhr er ihr mit den Fingern über den Rücken immer wieder hoch und runter. Sie schreckte kurz auf doch nach einer Weile rutschte sie etwas weiter nach hinten und legte ihre Hand in seine. Niemanden sagte ein Wort und beide versuchten die Augen auf den Bildschirm gerichtet zu lassen.
Während des Schauens lehnte Nati ihren Kopf an seine Brust. Er legte seinen Arm um ihre Taile und zog sie näher ran. Ohne auf ihre Hand zu schauen verschränkte sich ihre Hände ineinander. Er kannte sie zwar kaum aber er hatte das Gefühl sie sehnte sich nach Schutz. Vorsichtig streichelte er ihr mit dem Daumen über die Hand. Er blickte zur Uhr, diese zeige 22:51 an. Er wollte nicht, dass sie ging aber sie hier zu behalten wäre auch falsch. Also fing er ganz leise an. "Natalia? Es ist kurz vor elf. Ich möchte dich nicht rausschmeißen aber wann musst du los?" fragte er ganz sanft. "Noch nicht" antworte sie. Sie wollte noch nicht gehen. Ein einziges Mal seit langem fühlte sie sich wohl und geborgen. Das sollte nicht hier enden.
"Okey." flüsterte er leise. Dann drehte sich Nati zu ihm um "Danke." sagte sie. "Wofür? Ich hab nichts getan" sagte er. "Doch du hast mich gerettet", antworte Nala.
"Glaube ich nicht.", brachte Mo nachdenklich heraus. Nati schwieg und lächelte ihn bezaubern an, so wie sie seit langem niemanden mehr angelächelt hat. "Doch hast du, glaub mir bitte und danke, dass du so nett zu mir warst." sagte sie und ihr rollte eine Träne über die Wange. Noch nie hat jemanden sie so gut behandelt, wie er es tat. "Schsch. nicht weinen" meinte er mit ruhiger Stimme und wischte mit dem Finger ihre Träne weg.. Er hielt ihr Gesicht in seiner Hand und schaute ihr tief in die Augen. Langsam kamen sich die Gesichter näher.
Er schloss langsam seine Augen und striff mit seinen Lippen, die ihre. Er küsste sie ganz vorsichtig. Nachdem Kuss nahm er sie in den Arm und streichelte ihr über den Rücken. "Wenn du das nächste Mal Probleme hast, kommst du einfach her, okey?" fragte er. Nati nickte nur und schluchtze leise auf.
Nati blickte wieder zu Mo auf. "Du musst Lächeln, dass sieht so wunderschön aus", sagte er und sah sie hoffnungsvoll an und wie hätte sie anderes gekonnt? Also lächelte sie und diesmal nur für ihn. Als sie ihre Augen schloss spürte sie wieder seine Lippen auf ihren. Seine weiche Zunge, die sanft ihre Lippen berührte.
Nati wollte sich nicht von seinen Lippen lösen aber sie musste um mit ihm zu reden. "Schick mich heute bitte nicht heim.."flehte sie leise. "Ich würde dich nichtmal gehen lassen, wenn du wolltest" sagte er leise und küsste sie. "Du hast mir etwas gestohlen und solange du es hast, werde ich dich bestimmt nicht wegschicken" flüsterte er.
"Danke." flüsterte sie und kuschelte sich an seine Brust. Mo rutschte tiefer, sodass sie jetzt im Bett lagen. Er legte seine Arme schützend um sie. "Ich versprech dir, solange du hier bist, wird dir nichts böses mehr wiederfahren."
Vorsichtig knöpfte Mo Natis Cardigan auf und zog ihn ihr aus. ''Der stört nur'', gab er grinsend von sich. Die Hose hatte sie sich bereits selbst ausgezogen. So lagen die beiden nun in seinem Bett. Nur noch in Unterwäsche und Nati in einem Top und kuschelten, obwohl sie sich erst vor wenigen Stunden kennengelernt hatten und doch war er ihr so unheimlich vertraut. "Du solltest jetzt schlafen. Morgen ist ein neuer Tag, ein besserer." flüsterte Mo leise und küsste sie nocheinmal. "Gute Nacht", hauchte sie ihm zu und kuschelte sich an seine nackte Brust. Sie fühlte sich so wohl, wie seit langem nicht mehr..

Einer der wunderbarsten Geschichten, die ich je gelesen habe.
AntwortenLöschenOhja.:)
AntwortenLöschenMir kamen die Tränen.:o
Wunder,wunder,wunderschön! ♥
wow.
AntwortenLöschendu kannst echt wunderbar schreiben.
& die geschichte ich wunderschön ;*
es ist so wunderschön geschrieben.
AntwortenLöschenich bin am weinen,echt. ;*
Es ist einfach eine wunder volle Geschichte.!♥
AntwortenLöscheneine so wunderschöne geschichte. ich bin gerührt..
AntwortenLöschenschreibst du eine fortsetzung?♥
Erstmals danke für das Lob.
AntwortenLöschenAber ich denke nicht, dass es eine Fortsetzung dieser Geschichte geben wird, da Vorlage dafür, mein eignes Leben und meine Erfahrungen waren, das Mädchen, welches mich dazu inspiriert hat, ist heute kein Teil mehr davon, also wird es wahrscheinlich keine fortsetzung geben